Dienstag, November 30, 2010

Persönlich sein

Wie immer schon geh ich gerne auf eure Kommentare ein. Sogar auf die inoffiziellen. Man hat sich nämlich inoffiziell gewünscht, ich solle doch mal etwas persönlicher sein, totalitärer, fataler. Wünschen ist scheiße. So ungefähr ^^ Deshalb, und weil mein Kopf außer mir selbst gerade ohnehin nicht übermäßig viel zu bieten hat, hier eine kleine Reihe Statements, die ich zur Not mit meinem letzten Hemd verteidigen würde. (Ja, so macht man sich Wortwendungen zu eigen und kaputt.)
Katzen sind neben Schnecken die allerbesten Tiere der Welt. Und wenn man Spongebob kennt, weiß man auch, dass Katzen und Schnecken in Wirklichkeit zweifaltig und daher sowieso identisch sind.
Schokolade ist lecker. Probiert es selbst. Ich bin gegen Rassismus, Gewalt, Krieg und Tierversuche. Und Oberflächlichkeit. Ich bin für Pazifismus, Schminke, Gerechtigkeit (wie Sailor Moon) und Nächstenliebe. Dem Thema mit der Ehrlichkeit und Wahrheit muss ich glaube ich einen eigenen Post widmen…
Und nun zu guter Letzt: Ich glaube, dass man durch pures Wünschen rein gar nichts erreichen kann. Das kann höchstens unterbewusst motivierend sein. Ich denke man lernt dabei nur hinzugucken, wenn man einen Wunsch erfüllt bekommt und aufzuhören sich nur auf die Wünsche zu konzentrieren, die nicht in Erfüllung gehen.

Dienstag, November 09, 2010

Verwünscht Sein

Kann man sagen, wenn man sich etwas wünscht, dann geht es in Erfüllung? Oder wenn man sich etwas wünscht, dann geht es trotzdem nicht in Erfüllung? Welche Aussage ist denn nun wahrscheinlicher? Kann man mit psychischer Gewalt irgendwelche Ereignisse heraufbeschwören?
Jede Menge Bücher beziehungsweise deren Autoren behaupten ja, dass es einfacher nicht sein könnte. Laut Bärbel Mohr kann man sich einfach einen Parkplatz beim Universum bestellen und Pierre Franckh erzählt in einer Geschichte sogar von einem Pony, das man durch pure Wunschkraft bekommen kann. Mein Pony ist bisher leider noch nicht bei mir angekommen, aber das sind ja womöglich nur temporäre Lieferschwierigkeiten. Überhaupt sind meine Kenntnisse vielleicht noch viel zu rudimentär. Ich hab bisher schließlich höchstens fünf Bücher zu dem Thema in meinem Regal stehen und spiele daher schon längst mit dem Gedanken mir auch noch „Wünsch es dir – Aber richtig!“ zuzulegen… Trotzdem ist die Theorie in meinen Augen noch etwas fragwürdig. Ich wünsch mir also was. Aber nicht einfach nur so, sondern so richtig – Auf Teufel komm raus ^^… Erst vor kurzem habe ich in einem Klatschblatt gelesen wie gefährlich die ganze Wünscherei angeblich enden kann. Wenn man sich etwa auf den Bahnübergang setzt und ganz viel wünscht, dass in den nächsten paar Stunden kein Zug vorbei kommt. Unter Umständen ist der Wunschgott oder von man auch immer eine prompte Lieferung erwartet, nämlich anderweitig beschäftigt. Oder man hat das Wunschformular falsch ausgefüllt. Schlussendlich komme ich jedenfalls zu dem Fazit, dass das doch alles viel zu kompliziert ist. Mit der ganzen Zeit und dem ganzen Geld, das ich aufbringen müsste um zu lernen wie ich mir was wünsche, aber so richtig, kann ich mir jede Menge Wünsche selbst erfüllen. Überhaupt macht es kaum so viel Spaß, wenn man sich für nichts mehr selbst Anerkennung zollen kann, weil es ja nicht der eigene Verdienst, sondern bloß erwünscht war.