Dieser Post bezieht sich direkt auf den Kommentar, den ich zu meinem letzten Post bekommen habe, obwohl ich nicht ganz sicher bin, ob soetwas üblich ist.Jedenfalls meint der letzte Eintrag keineswegs, dass die Welt gerecht wäre. Kann ja sein, dass man für das Pech seinen Arbeitsplatz zu verlieren nur das Glück von einer schimmligen in eine kleinere saubere Wohnung zu ziehen bekommt. Das gleicht sich nicht direkt aus, besonders auch, weil manche Menschen vom Pech verfolgt und andere vom Glück begünstigt zu sein scheinen.
Aber auch an anderen Kriterien ist es einfach zu erkennen, wie ungerecht das Leben ist. Ich erinnere mich dabei an eine Religionstunde aus der siebten Klasse, in der ich von vielen anderen, die der Ansicht waren, die Welt sei gerecht, regelrecht ausgebuht wurde, weil ich auch da schon wusste, dass die Welt böse und gemein sein kann. Jedenfalls hat man als Gegenargument angeführt, dass man für die Eigenschaft, die einem vielleicht fehlt eine andere hat. Wenn man also kein Mathe kann, ist man halt in Deutsch gut, so ungefähr. Aber da kann leicht ein starkes Ungleichgewicht auftreten. Ein Kind im Entwicklungsland, kann nämlich noch so gut in Mathe sein, den Mangel an Nahrungsmittel, in den es unschuldig hineingeborgen wurde, wiegt das ja eher nicht auf...
So ungefähr ist es meiner Meinung nach auch mit dem Glück und dem Pech. Allerdings ist dabei auch viel davon abhängig, ob man glaubt, dass ein kleines Glück ein großes Pech vielleicht manchmal doch ausgleichen kann.
Aber auch an anderen Kriterien ist es einfach zu erkennen, wie ungerecht das Leben ist. Ich erinnere mich dabei an eine Religionstunde aus der siebten Klasse, in der ich von vielen anderen, die der Ansicht waren, die Welt sei gerecht, regelrecht ausgebuht wurde, weil ich auch da schon wusste, dass die Welt böse und gemein sein kann. Jedenfalls hat man als Gegenargument angeführt, dass man für die Eigenschaft, die einem vielleicht fehlt eine andere hat. Wenn man also kein Mathe kann, ist man halt in Deutsch gut, so ungefähr. Aber da kann leicht ein starkes Ungleichgewicht auftreten. Ein Kind im Entwicklungsland, kann nämlich noch so gut in Mathe sein, den Mangel an Nahrungsmittel, in den es unschuldig hineingeborgen wurde, wiegt das ja eher nicht auf...
So ungefähr ist es meiner Meinung nach auch mit dem Glück und dem Pech. Allerdings ist dabei auch viel davon abhängig, ob man glaubt, dass ein kleines Glück ein großes Pech vielleicht manchmal doch ausgleichen kann.
